Archiv des Autors: Björn Schäffer

Mobbing, Paranoia und Mord

Mit »Gefrorener Schrei« legt Tana French ihren sechsten Krimi um die Mordkommission in Dublin vor. Wie schon zuvor steht auch diesmal jemand von den Ermittlern im Mittelpunkt, der beziehungsweise die schon in einem der vorherigen Bände eine Nebenrolle spielte: Detective Antoinette Conway. Und wie zuvor ist die Perspektive strikt die der Hauptperson: der Leser sieht das Geschehen ausschließlich durch ihre Augen und ist stets auf dem gleichen Stand wie sie.

Trotz ihres zauberhaften Namens ist Antoinette Conway alles andere als eine zauberhafte Person: Sie ist bissig, streitsüchtig, misstrauisch und kommt nur schwer zurecht mit ihren Kollegen, die sie mobben: Jemand hat in ihren Spint gepinkelt, Unterlagen verschwinden, Informationen werden ihr vorenthalten. Lediglich ihrem Partner Stephen Moran scheint sie trauen zu können. Weil sie und Moran die jüngsten im Dezernat sind – oder vielleicht auch weil ihr Vorgesetzter sie aus der Abteilung drängen möchte –, müssen die beiden Detectives die Nachtschichten und die langweiligen Fälle übernehmen.

So offenbar auch diesmal: Eine junge Frau wird tot in ihrem Apartment aufgefunden, vermutlich eine Beziehungstat. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Doch bald zeigen sich unter der glatten Oberfläche Risse und der Fall beginnt andere Dimensionen anzunehmen.

Tana French nimmt sich in ihrem Kriminalromanen viel Zeit, den Figuren näher zu kommen. Action, weitere Leichen oder viel Blut sucht man hier vergeblich. Stattdessen entwickelt sich das Geschehen in langen intensiven Verhörszenen, in denen die Oberfläche nach und nach abgetragen wird, bis erste Risse auftreten, durch die die tatsächlichen Hintergründe sickern. Dabei unterläuft French gekonnt allfällige Konventionen. Das ist hochspannend, intelligent und sensibel gemacht mit gutem Gespür für Stimmungen und Nuancen.

Winter is coming

Durch puren Zufall ist Isaac Sidel, der Bürgermeister-Sheriff von New York mit der Glock im Hosenbund, Präsident der Vereinigten Staaten geworden. Per Dekrete hat er in der Anfangszeit versucht, die Armut abzuschaffen. Das hat ihn in die Isolation getrieben: Seine Stabschefin führt nun die Geschäfte, Sidel selbst ist so unbeliebt bei seiner Partei (den Demokraten), den Wählern, den Lobbyisten, den Wirtschaftsbossen und Verbrechern, dass eine internationale Prämie um seinen Tod ausgesetzt wurde.

»Winterwarnung«, Jerome Charyns zwölfter Band um den Law-and-Order-Mann aus der Lower East Side, den man auch ohne Kenntnisse der vorherigen Bände lesen kann, ist mit seinem absonderlichen US-Präsidenten brandaktuell, obwohl schon 2015 geschrieben und 1989 spielend. Zu jener Zeit beginnt es durch Gorbatschows Glasnost und Perestroika hinter dem Eisernen Vorhang zu brodeln. Mit Devisenfälschungen versuchen Sauber- und Unsaubermänner wie -frauen verschiedene Staaten zu stärken oder zu destabilisieren. Eine besondere Rolle spielt deshalb ein geheimnisvoller Meisterfälscher, dessen Macht und Imperium langsam auseinanderbrechen. Es ist das Ende der Ideologien und der Aufstieg des Raubtierkapitalismus. Und mittendrin der pingpongspielende US-Präsident, der »Spinoza mit Haarausfall«, der »Großmeister des Chaos«.

Abgedreht, surreal-halluzinatorisch und sprunghaft, aber gleichzeitig von glasklarer und bezwingender Logik, gesättigt mit zahllosen politischen, literarischen und filmischen Anspielungen wildert sich Jerome Charyn quer durch die US-amerikanische und deutsch-polnisch-russische Geschichte, schickt seine Hauptfigur von Camp David bis nach Theresienstadt und lässt sie auf den Spuren Kafkas beziehungsweise auf denen von Kafkas Schwester wandeln, der Roman selbst ist konsequenterweise angemessen kafkaesk. Ein sehr spezielles, auf eigene Art wunderbares Lesevergnügen mit eigenwilligem Humor.

Mord, Erpressung und absurde Diskussionen

Als »Roman mit Mörder« bezeichnet der Steidl Verlag elegant den Roman »Bogmail« von Patrick McGinley und trifft damit ins Schwarze. »Krimi« wäre zu schlicht für diesen schönen Roman, einfach »Roman« wäre zu wenig. Denn es gibt einen Mord, der mühsam vertuscht wird, eine danach einsetzende Erpressung und eine Ermittlung; diese Geschehnisse treiben die Handlung durchaus voran, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Denn eigentlich steht etwas anders im Mittelpunkt: die Sinn- und Sexkrisen alternder Männer.

Das klingt jetzt erst mal nicht besonders verlockend. Denn warum sollte man einen Roman lesen, der sich mit Männerproblemen in einer Männerwelt rumschlägt. Aber Patrick McGinley schreibt so charmant verschroben, dabei so barock und wortgewaltig, dass man gern in diese Welt aus absurden Diskussionen und seltsamen Leidenschaften folgt.

Zentrum ist Tim Roartys ländlicher Pub in der irischen Grafschaft Donegal, eine verräucherte Höhle, an dessen Tresen »ohne den Vorzug wissenschaftlicher Kenntnisse«, wie McGinley schreibt, über das Leben, Fischfang und Tierzucht herzerwärmend obszön diskutiert wird. 1978 in England erstmals erschienen, galt der Roman als pornografisch und beleidigend gegenüber der irischen Landbevölkerung; aus heutiger Sicht hingegen ist er warmherzig mit schrägem Humor, ein bisschen tragisch und wundervoll verplaudert.

Kirsten Reimers

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Tana French: Gefrorener Schrei
(The Trespasser, 2016)
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
Scherz 2016
kart., 653 Seiten, 16,99 Euro
ISBN 978-3-651-02447-2
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Jerome Charyn: Winterwarnung
(Winter Warning, 2016)
Aus dem amerikanischen Englisch von Sabine Schulz
Diaphanes 2017
geb., 327 Seiten, 24 Euro
ISBN 978-3-03734-648-8
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Patrick McGinley: Bogmail. Roman mit Mörder
(Bogmail, 1978)
Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser
Steidl 2016
geb., 336 Seiten, 24 Euro
ISBN 978-3-95829-208-6
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 Dieser Beitrag ist zuerst erschienen in der
Frankfurter Neuen Presse


Dunkle Zeiten

Auf regennasser Straße gerät Michel Descombe bei einem Überholmanöver von der Straße ab und stirbt an den Folgen. Ein Unfall aufgrund von Alkohol und überhöhter Geschwindigkeit? Lieutenant Ohayon ist nicht davon überzeugt und hakt im Freundeskreis des Opfers nach. Je mehr Fragen er stellt, umso verwobener und dunkler wird der Fall, umso unklarer die Beziehungen der Freunde untereinander und die Frage, was Schuld bedeutet.

»Der Unfall in der Rue Bisson« ist der vierte Kriminalroman von Matthias Wittekindt um den Lieutenant und sein Team, angesiedelt in einer Kleinstadt kurz hinter der Grenze zwischen Frankreich und Deutschland, der in der Edition Nautilus erscheint. Angenehm unaufgeregt fragt der Kriminalroman nach Freundschaft und Vertrauen, nach Schuld und Verantwortung aus verschiedenen Blickwinkeln und belässt es nicht bei simplifizierenden Antworten.

Wittekindt nähert sich seinen facettenreichen Figuren mit klugem und klarem, aber nie kaltherzigem Blick und baut Spannung aus einer subtilen Ungewissheit und Verunsicherung heraus auf. Ein wunderbar literarischer Krimi, atmosphärisch dicht, der dank seiner präzisen Sprache und seines behutsamen Herangehens auf jegliche Aufbauschung verzichten kann.

Zwischen Gier und Sehnsucht

Georgia, 1917: Nach dem Tod des Vaters beschließen die drei Brüder Cane, Cob und Chimney Jewett der bitteren Armut zu entfliehen, in der sie bisher gelebt haben. Sie kehren der Idee der himmlischen Tafel, die der naive Glaube ihres Vaters ihnen für harte Arbeit und Entbehrungen auf Erden in Aussicht gestellt hat, den Rücken. Statt- dessen folgen sie der einzigen ihnen bekannten Alternative zur Bibel: Überfälle und Plündereien nach dem Beispiel »Bloody Bill Buckets«, dem zwielichtigen Helden eines Groschenromans.

Donald Ray Pollocks aktueller Roman »Die himmlische Tafel« spielt um die Zeit des Eintritts der USA in den Ersten Weltkrieg. Gleichzeitig wirkt er jedoch wie in fernen Zeiten angesiedelt: Moderne und Rückständigkeit liegen nahezu unverbunden nebeneinander. Die zahlreichen bizarren Menschen, die diesen Roman bevölkern, scheinen nur bedingt von der Zivilisation des frühen 20. Jahrhunderts angesteckt: Triebhaft gieren sie danach, ihren Hunger nach Alkohol, Sex, Geld, Blut zu stillen.

»Die himmlische Tafel« ist kein typischer Kriminalroman, sondern fällt eher unter die Bezeichnung Country Noir. Übervoll mit drastischen Schilderungen, braucht es an manchen Stellen einen guten Magen, um die beschworenen Bilder zu überstehen. Knietief watet man allerlei Körperausscheidungen. Und wenn man schon denkt, man hat verstanden, worum es geht und wie es läuft, nämlich dass alle Menschen verloren und verkommen sind, dass es keinen Ausweg aus Gier, Geilheit und Suff gibt, dann schimmert Sehnsucht und Zartheit auf hinter dem Gestank. Und die Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein großer, guter Roman.

Lügen und Geheimnisse

Johannisburg, 1953. Die Verschärfung der Segregationsgesetze nach Ende des Zweiten Weltkrieges ist im Alltagsleben in Südafrika deutlich zu spüren. Zwischen den Fronten steht Detective Sergeant Emmanuel Cooper, der heimlich eine Schwarze liebt und mit ihr ein Kind hat. Um seine Familie zu schützen, bestimmen Lügen und Misstrauen sein Leben. Keine gute Voraus- setzung für den Polizisten, der sich erst neu nach Johannesburg hat versetzen lassen. Besonders Lieutenant Walter Mason, ein ehemaliger Mitarbeiter der Geheimpolizei, scheint ihn sehr genau im Blick zu behalten.

In dieser schwierigen und aufgeheizten Situation wird ein weißes Ehepaar in seinem Haus überfallen und brutal zusammengeschlagen. Verdächtig ist der Sohn eines sehr guten Freundes und Kollegen von Emmanuel Cooper, was dieser jedoch nicht glauben kann. Er vermutet, dass der Junge als Sündenbock herhalten soll. Aber für wen?

Es ist eine finstere Zeit für Südafrika. Die Apartheid heizt das Leben mit Rassismus und Gewalt auf und bereitet so einen fruchtbaren Boden für Korruption, Hass und Mord. Malla Nunn schreibt in »Zeit der Finsternis« kraftvoll und klug über ein gesellschaftliches Klima, das vergiftet ist von Verachtung, Bigotterie, Angst und permanentem Misstrauen. Aber sie schildert auch die kleinen Momente von Glück und Freundschaft jenseits von Rassen- und Gesellschaftsschranken.

Kirsten Reimers

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Matthias Wittekindt: Der Unfall in der Rue Bisson
Edition Nautilus 2016
kart., 224 Seiten, 16 Euro
ISBN 978-3-96054-018-2
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Donald Ray Pollock: Die himmlische Tafel
(The Heavenly Table, 2016)
Aus dem Englischen von Peter Torberg
Liebeskind 2016
geb., 429 Seiten, 22 Euro
ISBN 978-3-95438-065-7
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Malla Nunn: Zeit der Finsternis
(Present Darkness, 2014)
Aus dem Englischen von Laudan & Szelinski
kart., 301 Seiten, 13 Euro
ISBN 978-3-86754-217-3
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Frankfurter Neuen Presse


Schuld und Scham

Hat er seinen Gönner Johnson in Sansibar tatsächlich umgebracht, wie man ihm vorwirft? McGlue, schwerer Alkoholiker und Selbstzerstörer, kann sich an nichts erinnern, zu porös das Hirn vom Suff, zu groß das Loch im Kopf nach einem Sturz. Auf der Überfahrt 1851 nach Salem, Massachusetts, seinem Heimatort, wo ihm der Prozess gemacht werden soll, und später im Gefängnis verschwimmen Erinnerungen und Visionen.

Was Delirium oder Alptraum, Vergangenheit oder Gegenwart ist, ist nicht zu trennen in diesem Monolog, dieser düsteren, rauschhaften Achterbahnfahrt durch Selbstzerstörung und Selbsthass, durch Scham, Liebe und uneingestandene Leidenschaft, durch Alkohol und Blut.

Der titelgebende McGlue, von Johnson »Nick Bottom« genannt (nach einer Figur in Shakespeares »Sommernachtstraum«, »Zettel« in der deutschen Übersetzung), hat etwas Archaisches in seiner Selbstzerstörung – andererseits ist er hochmodern in seiner Verzweiflung an sich selbst, in seinem Unvermögen, so zu sein, wie er es von sich erwartet. Das Debüt der Amerikanerin Ottessa Moshfegh ist kein Kriminalroman, sondern eine dunkle, verstörende Irrfahrt durch Schuld und Sehnsucht. Groß und äußerst lesenswert!

Das Implantat im Nacken

Wie Ottessa Moshfegh wählt Nathan Larson in seiner Dewey-Decimal-Reihe die Ich-Perspektive – und wie McGlue ist Dewey Decimal ein unzuverlässiger Erzähler. Dewey, der seinen Namen nach einem Bibliothekssystem gewählt hat, scheint ein ehemaliger Elitesoldat zu sein, allerdings ist seine Erinnerung weitgehend zerrüttet, manchmal tauchen Vergangenheitsfetzen auf, die aber genauso gut manipuliert und implantiert sein können. Sicher ist: Dewey ist trotz seiner extrem desolaten körperlichen und psychischen Verfassung enorm wehrhaft.

Mit »Zero One Dewey« liegt nun der abschließende Band der Trilogie vor, der einige der offenen Fragen zu Deweys Vergangenheit beantwortet. Nach den verheerenden Anschlägen vom 14. Februar, dem Valentinstag, vor zwei Jahren, ist New York immer noch weitgehend zerstört. Die Stadt ist in Einflusszonen von Gangs und Interessenverbänden aufgeteilt, die jeweilige Vorherrschaft wird mit Waffengewalt durchgesetzt. Die Luft ist von giftigen Dämpfen und Unmengen Staub verseucht. Dewey Decimal arbeitet als Mann fürs Grobe für einen ehemaligen, skrupellosen Senator. Als dieser ihm einen verantwortungsvollen Auftrag anvertraut, ist er von Anfang an misstrauisch. Aber dennoch kommt es deutlich schlimmer als Dewey vermutet hatte.

Larson erzählt rau und unkonventionell, lässig und zerklüftet, und das passt perfekt zu dieser dunklen Dystopie, die natürlich nicht mit einem Happy End enden kann – aber mit einem lauten Knall.

Schmerzhaft gut

Auch Friedrich Ani wählt in seinem neuen Roman »Nackter Mann, der brennt« die Innenperspektive. Ludwig Dragomir, diesen Namen hat sich seine Hauptfigur gegeben, kehrt nach Jahrzehnten in sein Heimatdorf Heiligsheim zurück. In seinem 14. Lebensjahr ist er geflohen vor dem sexuellen Missbrauch, den er und seine Freunde durch Honoratioren und Mitläufer erlebt haben. Nun ist er wieder da, weil er vor Wut und Selbsthass brennt.

Friedrich Ani ist einer der besten und auch einer der mutigsten deutschsprachigen Krimiautoren. Er hat keine Scheu, seinen Figuren nahzukommen, und er hat ebenso wenig Scheu, die Leser dahin mitzunehmen, wo es wehtut, weil es wahr ist. Ludwig Dragomir ist nicht einfach ein armes Opfer. Der Missbrauch hat tiefe Spuren bei ihm hinterlassen – einerseits fühlt er sich schuldig, dass er sich damals nicht richtig gewehrt und die Freunde nicht ausreichend beschützt hat, andererseits ist er überzeugt, dass er den Missbrauch verdient hat, weil er ein schlechter Mensch ist. Eine Gedankenfalle, aus der es kein Entkommen gibt. Er wird selbst zum Täter, er manipuliert und missbraucht, er zerstört sich und andere, er tötet.

»Nackter Mann, der brennt« kennt keine einfachen Antworten, keine schlichten Gut-Böse-Muster. Ani zeigt die Folgen, die der Missbrauch für Täter, Opfer und Angehörige hat, zeigt die Spirale von Gewalt und Zerstörung, die daraus erwächst und aus der es keinen simplen Ausweg gibt, denn Schuld und Scham lassen sich nicht durch Rache oder Selbstzerstörung zum Schweigen bringen. Kein einfaches Buch, aber ein sehr gutes, ein schmerzhaftes und ein wichtiges Buch. Kein Wort zu viel, kein Wort am falschen Platz.

Kirsten Reimers

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Ottessa Moshfegh: McGlue
(McGlue, 2014)
Aus dem Englischen von Anke Caroline Burger
Liebeskind 2016
geb., 143 Seiten, 16 Euro
ISBN 978-3-95438-067-1
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Nathan Larson: Zero One Dewey
(The Immune System 2015)
Aus dem Englischen von Andrea Stumpf
Polar Verlag 2016
kart., 303 Seiten, 14,90 Euro
ISBN 978-3-945133-33-0
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Friedrich Ani: Nackter Mann, der brennt
Suhrkamp 2016
geb., 223 Seiten, 20 Euro
ISBN 978-3-518-42542-8
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