Mörderische Intrigen und gefährliche Träume

am 9. Mai 2012

Anne Chaplet: Erleuchtung
Bernhard Jaumann: Steinland
Megan Abbott: Das Ende der Unschuld

Mord, Intrigen, Korruption und Entführungen gibt es nicht nur in Namibia oder in amerikanischen Vorstädten, sondern auch in kleinen hessischen Dörfern, wie drei aktuelle Krimis zeigen.

Eine leichtfüßige Gratwanderung zwischen Surrealem und Handfesten

am 30. April 2012

Fred Vargas: Die Nacht des Zorns

Fred Vargas legt mit »Die Nacht des Zorns« ihren siebten Kriminalroman mit Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg und seiner eigenwilligen Mitarbeiterschar vor.

Die Abwesenheit von Leidenschaft

am 23. April 2012

Mark Boog: Mein letzter Mord

Ein unauffälliger namenloser Polizist verliert jeden Halt, beginnt kurz zu leben und rutscht dann weg – durchaus faszinierend geschrieben, aber in letzter Konsequenz nicht mutig genug.

Von abgebrühter Dreistigkeit und poetischer Skurrilität

am 16. April 2012

Oliver Harris: London Killing
Arne Dahl: Gier
Fred Vargas: Die Nacht des Zorns

Großaufgezogene Betrügereien, organisierte Kriminalität und ein mittelalterliches Geisterheer bilden die Ausgangspunkte für drei eindrucksvolle Kriminalromane.

Jenseits der Propaganda

am 12. April 2012

Robert Brack: Unter dem Schatten des Todes

Ein historischer Roman mit einer Mission – kann das gut gehen? Durchaus: wenn nicht nur gut recherchiert, sondern auch vernünftig geplottet wird und die Figuren glaubhaft gestaltet sind.