Monatsarchiv für Oktober 2009

Hörbar: Mord-und-Buch.de im Radio (Podcast)

Donnerstag, den 29. Oktober 2009

Am Montag, dem 26. Oktober, lief auf NDR Kultur die Besprechung des Handbuchs von Christine Lehmann und Manfred Büttner: »Von Arsen bis Zielfahndung«. Nun hat der Sender den Beitrag auch als Podcast bereitgestellt.

Verpasst!!! Mord-und-Buch.de erneut im Radio

Montag, den 26. Oktober 2009

Heute mittag war auf NDR Kultur wieder eine Besprechung von Kirsten Reimers von Mord-und-Buch.de zu hören. Rezensiert wurde das Handbuch von Christine Lehmann und Manfred Büttner: »Von Arsen bis Zielfahndung«.

Wie morde ich richtig?

Donnerstag, den 22. Oktober 2009

Christine Lehmann & Manfred Büttner: Von Arsen bis Zielfahndung

Spurensicherung, Bestimmung des Todeszeitpunktes, Obduktionen, Haftbefehle – passionierte Krimileser kennen sich aus mit Polizeialltag und Forensik. Den Y-Schnitt können sie im Schlaf. Aber was in Krimis dargestellt wird, ist oft kriminell weit von der Realität entfernt. Das Handbuch von Christine Lehmann und Manfred Büttner schafft Abhilfe – kenntnisreich, profund und amüsant.

»Und dann schubse ich den Frisör in jedem Buch in ein anderes Milieu«

Samstag, den 10. Oktober 2009

Mit »Die Studentin« legt Christian Schünemann den dritten Krimi um seinen Münchner Starfrisör Tomas Prinz vor. Während der erste Roman, »Der Frisör«, in der Welt der Hochglanzmagazine spielte und der zweite, »Der Bruder«, in der Kunst- und Galeristenszene angesiedelt war, hat der dritte nun die Welt der Wissenschaft zum Schauplatz. Kirsten Reimers von Mord-und-Buch.de sprach mit dem Autor.

Das Haifischbecken im Elfenbeinturm der Literaturwissenschaft

Montag, den 5. Oktober 2009

Christian Schünemann: Die Studentin

Zum dritten Mal schickt Christian Schünemann seinen Ermittler, den Starfrisör Tomas Prinz, auf Mörderjagd. Diesmal erkundet der Coiffeur der Extraklasse in seiner dezenten und unaufdringlichen Art das Uni-Milieu und muss feststellen, dass auch im Elfenbeinturm der Literaturwissenschaft Neid und Intrigen gang und gäbe sind – und mancher Geisteswissenschaftler schreckt gar vor Handgreiflichkeiten nicht zurück.