Monatsarchiv für August 2011

Von schaurigen Häusern, tödlichen Intrigen und leuchtender Traurigkeit

Dienstag, den 30. August 2011

Sarah Waters: Der Besucher
Dominique Manotti: Roter Glamour
Friedrich Ani: Süden

Drei höchst unterschiedliche Romane, doch alle drei klug, faszinierend und spannend.

Fishbashing

Sonntag, den 28. August 2011

Tim Binding: Fischnapping

Eins der wenigen Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe …

Die mörderische Welt der Literatur

Freitag, den 19. August 2011

Christine Lehmann: Malefizkrott

Ein temporeicher, amüsant-spöttischer und anspielungsreicher Streifzug durch die deutsche Bücherwelt.

Der Serienmord als langweilige Kunst betrachtet

Mittwoch, den 17. August 2011

Martin Edwards: Zu Staub und Asche

Ein ungeklärter Todesfall vor sechs Jahren, ein recht frischer vor wenigen Wochen, bei beiden ist unklar, ob es sich um Selbstmord, unglücklichen Unfall oder Mord handelte – und natürlich hängen sie zusammen. Leider auf sehr langweilige Weise.

Abgelegen, vergessen, tödlich

Montag, den 15. August 2011

Daniel Woodrell: Winters Knochen
Rose Tremain: Der unausweichliche Tag
Sharon Bolton: Bluternte

Drei höchst unterschiedliche Romane, die nur eines eint: die Abgeschiedenheit und Unzugänglichkeit ihrer Schauplätze.