Archiv der Kategorie 'Interview'

»Meistens halten sich meine Figuren nicht an mein Konzept«

Mittwoch, den 19. Mai 2010

Für ihren Krimi »Der 13. Brief« erhielt Lucie Flebbe - damals noch Lucie Klassen - den Friedrich-Glauser-Preis, und zwar für das beste Debüt. Das war im Jahr 2009. Nun ist ihr zweites Buch erschienen: »Hämatom«. Per E-Mail antwortete sie Mord-und-Buch.de auf mehrere Fragen.

»Da darf man beim Erzählen nicht lang fackeln«

Montag, den 10. Mai 2010

Seit 2006 erscheinen im Münchner Antje Kunstmann Verlag die Krimis von Max Bronski. Wer sich hinter diesem Pseudonym verbirgt, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Jeder Kontakt zum Autor geht ausschließlich über den Verlag, der nicht das winzigste Bisschen Information herausgibt. Anfang März erschien der vierte Krimi von Max Bronski mit dem schlagkräftigen Trödelhändler Wilhelm Gossec. Per E-Mail ließ sich der Autor folgende Antworten entlocken.

»Was mir wahnsinnig gegen den Strich geht …«

Mittwoch, den 2. Dezember 2009

Christine Lehmann & Manfred Büttner: Von Arsen bis Zielfahnung

Gut erhaltende Wasserleichen, Staatsanwälte, die Haftbefehle ausstellen, Razzien in deutschen Haushalten - in Krimis wimmelt es von vergleichbaren Schnitzern und groben Verfälschungen. Die kriminell große Lücke zwischen Fiktion und Realität zu verkleinern hilft das Handbuch von Krimiautorin Christine Lehmann und Fahnder Manfred Büttner: »Von Arsen bis Zielfahndung«. Kirsten Reimers von Mord-und-Buch.de sprach mit den beiden.

»Ich weiß am Anfang nicht, wie es ausgeht«

Mittwoch, den 4. November 2009

Christine Lehmann gehört zu den profiliertesten Krimischriftstellerinnen Deutschlands. Im September ist »Mit Teufelsg’walt« erschienen, ihr achter Krimi um die sehr eigenwillige Ermittlerin Lisa Nerz. Kirsten Reimers von Mord-und-Buch.de sprach mit der Autorin.

»Und dann schubse ich den Frisör in jedem Buch in ein anderes Milieu«

Samstag, den 10. Oktober 2009

Mit »Die Studentin« legt Christian Schünemann den dritten Krimi um seinen Münchner Starfrisör Tomas Prinz vor. Während der erste Roman, »Der Frisör«, in der Welt der Hochglanzmagazine spielte und der zweite, »Der Bruder«, in der Kunst- und Galeristenszene angesiedelt war, hat der dritte nun die Welt der Wissenschaft zum Schauplatz. Kirsten Reimers von Mord-und-Buch.de sprach mit dem Autor.